Individuelle Schülerförderung
Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es an den Schulen des Kolping-Bildungszentrums Ravensburg eine verstärkte individuelle Förderung durch Schüler-Lehrer-Gespräche. Dafür sind in den Stundenplänen eigene Zeitfenster verankert. „Neben dem Fachunterricht spielt auch die Entwicklung von allgemeinen Kompetenzen eine immer größere Rolle“, unterstreicht Schulleiter Jürgen Witznick. Außerdem wolle man selbstverständlich die individuell vorhandenen Neigungen und Fähigkeiten unterstützen und weiterentwickeln und auch auf mögliche Lernschwierigkeiten eingehen. „Lehrer wollen, dass Schüler weiterkommen und erfolgreich sind. Dafür arbeiten sie in ihrem Unterricht und auch darüber hinaus. “Mit der zusätzlichen individuellen Förderung durch Schüler-Lehrer-Gespräche habe man das schulische Angebot nochmals erweitert: „Schon seit einigen Jahren haben wir in unseren Stundenplänen SOL Stunden eingerichtet. “SOL steht für selbstorganisiertes Lernen, durch das Schüler ihr Lernen und Arbeiten selbstständig weiterentwickeln.
Schüler- und Lehrermeinungen:
"Es finden interessante, offene Gespräche statt, die neue Facetten, aber auch die Grenzen meiner Einflussmöglichkeiten aufzeigen. Die Schüler sind erstaunlich selbstreflexiv, schätzen sich oft ganz richtig ein und sehen sich in einer Schlüsselstellung: Die eigene Motivation ist ganz entscheidend".
Doris Graf, Englischlehrerin
"Solche Gespräche kenne ich von meiner alten Schule nicht. Ich finde gut, dass die Lehrer die Schüler besser kennenlernen und auf ihre Anliegen eingehen".
Laura Frei, Schülerin
"In den Gesprächen kann ich mich dem einzelnen Schüler ganz widmen und nehme Seiten an ihm wahr, die mir sonst im Fachunterricht verborgen bleiben. Gemeinsam suchen wir konkrete, auf den Schüler zugeschnittene Nahziele und schauen in einem späteren Gespräch, was daraus geworden ist."
Margot Mandel, Mathematiklehrerin
"Mir gefällt, dass man sich Rat holen kann und Dinge besprechen, die nicht die ganze Klasse betreffen."
Carmen Egger, Schülerin
"Diese Gespräche sind äußerst nützlich, denn sie helfen einem, sein Lernverhalten zu reflektieren."
Felix Hering, Schüler
"Das Schülergespräch finde ich sinnvoll, da man Probleme mit dem Stoff oder auch Probleme mit Personen anbringen kann.
Eileen Lochmüller, Schülerin
Klicken Sie hier, um kleine Einblicke in das Unterrichtsgeschehen zu erhalten.
Sozialwissenschaftliches Gymnasium
Am Freitag, dem 20.01.2012 um 18.00 Uhr findet für interessierte Schüler/-innen und deren Eltern eine Informationsveranstaltung in unserem Hause statt!
Herzlichen Glückwunsch zur mittleren Reife!
Am Freitag, 15.07.2011 fand die gemeinsame Abschlussfeier beider Abendrealschulklassen im Kolping-Bildungszentrum statt. Dabei konnten 28 Schüler ihre Abschlusszeugnisse entgegennehmen, 11 junge Frauen und Männer erhielten zusätzlich Preise und Belobigungen aufgrund ihrer guten Noten. Diese Leistung verdient nicht zuletzt deswegen großen Respekt, weil viel Disziplin und Organisation erforderlich sind, um Schule und Berufstätigkeit über die Dauer von zwei Jahren zu vereinbaren. Nach der Ansprache unseres Schulleiters und der Zeugnisverleihung durch die Klassenlehrer genossen alle bei schönem Wetter noch den Stehempfang auf unserer Dachterrasse, bevor die Feier klassenintern im privaten Rahmen fortgesetzt wurde. Wir gratulieren allen Abschlussschülern und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute!
Sigrid Zodel
Abitur 2011 am Abendgymnasium
Abschlussworte vom Klassensprecher des AG4 anlässlich der Abiturfeier am 28.05.2011 im Kolping Schulhof
Ich habe zwar keine Rede vorbereitet, dennoch möchte ich ein paar Gedanken anlässlich dieses Festes vortragen.
Letzten Donnerstag sind wir Schüler des AG4 nach der mündlichen Prüfung noch ins Eiskaffee Firenze gegangen, um unsere mündliche Abi-Prüfung zu feiern. Beim Rückweg hab ich mit meiner Klassenkameradin Dani nochmal das Kolping-Schulgebäude besucht um für ein letztes Mal als Schüler durch die Räumlichkeiten der Schule zu gehen, ein letztes Mal einen Kaffee aus dem Automaten zu lassen, ein letztes Mal zu verweilen als Schüler. Da ist es mir ganz wehmütig ums Herz geworden. Ich hab meinen Gedanken freien Lauf gelassen und dabei sinniert, was sich in meinem Gedächtnis im Zusammenhang mit dem Kolping-Abendgymnasium in der Zukunft wohl als Erinnerung abspeichern wird. Dabei sind Kindheitserinnerungen an meinen ersten Versuch, das Abitur zu machen wach geworden. Ein Gedanke ist mir sofort durch den Kopf geschossen: Die Begebenheit, als an einem Elternsprechabend mein damaliger Bio- und Erdkundelehrer zu meinen Eltern sagte, dass es wohl besser wäre, mich auf den Bau zu schicken, als auf’s Gymnasium (ich arbeitete als Jugendlicher dann über 10 Jahre auf dem Bau). Also kurzum, Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass meine Erinnerungen an das Gymnasium meiner Kindheit in mir eher Widerstand und Abneigung hervorrufen.
Zu meiner Erleichterung war mir sofort klar, dass sich das mit den Erinnerungen an diese Schule anders verhalten wird. Wenn ich an das Kolping-Abendgymnasium denke, wird mir sofort warm ums Herz. Und das liegt nicht nur daran, dass wir Schüler vom AG4 ein richtig herzliches Verhältnis untereinander entwickelt haben, sondern auch daran, dass unsere Lehrer ein Spitzenteam in puncto Erwachsenenbildung formen. Hier am Abendgymnasium stellen sich an die Lehrer ganz andere Anforderungen, als an Lehrer auf dem herkömmlichen Gymnasium. Hier haben es die Lehrer mit ausgeformten Persönlichkeiten mit all ihren Eigenheiten zu tun. Und wenn ich an uns im AG4 denke (insbesondere an meine Eigenheiten), war das sicherlich nicht immer einfach. Dass ich dennoch ein so gutes und positives Gefühl zu dieser Schule habe, bezeugt, wie hervorragend unsere Lehrer diese Herausforderung gemeistert haben.
Deshalb möchte ich mich im Namen des AG4 als aller erstes bei Hr. Witznick bedanken, der dieses Lehrerteam zusammengestellt hat, bei Fr. Prospero, Fr. Hochapfel, Fr. Fuchs-Kämmerle, alle nicht anwesenden Lehrkräfte und nicht zuletzt sondern vor allem bei unserer Klassenlehrerin Fr. Köberle, die sich drei Jahre liebevoll für uns engagiert hat.
Jojo i.A. der Klasse AG4 2011
Mathematik zum Anfassen
Vom 7. bis 9. April 2011 war die Austellung bei uns im Kolping-Bildungszentrum Ravensburg zu Gast.
Der Verein „Mathematik zum Anfassen.Stuttgart e.V.“ veranstaltet seit 2005 Mitmach-ausstellungen mit mathematischen Exponaten. Angeregt vom Mathematikum in Gießen haben Schülerinnen und Schüler des Kolping-Bildungswerks in den letzten Jahren mathematische Exponate gebaut. Es gibt inzwischen verschiedene Sammlungen mit solchen Exponaten, aber es gibt unseres Wissens keine andere, bei der praktisch alle Exponate von Schülern gebaut wurden.
In unseren Ausstellungen kann man knobeln, würfeln, bauen, experimentieren und damit Mathematik einmal auf ganz andere Art begreifen oder einfach nur mit Mathematik ein, zwei spannende Stunden verbringen.
Bei uns finden Sie Antworten auf die Fragen: Wieso kommt der Goldene Schnitt überall in der Natur vor? Warum stürzt Leonardos Brücke nicht ein? Was hat der Satz des Pythagoras mit Schokolade zu tun? Wie entsteht aus Murmeln ein Zufallsmuster? Warum schauen sich Ingenieure Seifenblasen an?
In zahlreichen Ausstellungen haben wir bisher mehr als 20 000 Besucherinnen und Besuchern aller Alterstufen unterhaltsame Erlebnisse mit Mathematik ermöglicht.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der
Homepage zur Ausstellung
Vortrag über Pythagoras - ein Schülerbericht
a2+b2=c2 diese mathematische Weisheit ist jedem ein Begriff. Wer hinter dieser Formel steckt und was sie genau bedeutet wissen allerdings die Wenigsten. Dr. Maurer, Lehrer am Kolping-Kolleg in Stuttgart und Leiter des Vereins „Mathematik zum Anfassen e.V.“, machte sich am 11.11.2010 daran, Licht ins Dunkel des Satzes von Pythagoras zu bringen. Das Kolping-Bildungszentrum Ravensburg durfte ihn als Gast begrüßen und Dr. Maurer wusste die anwesenden Schüler und Lehrer mit seinen Ausführungen durchaus zu faszinieren.
Entgegen den Erwartungen beschränkte sich der Referent nicht auf die mathematische Komponente des Pythagoras. Vielmehr wählte er einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem Leben und Wirken des historischen Pythagoras und den Lehren der von Pythagoras initiierten religiös-philosophischen Bewegung der Pythagoreer, wurden zum Beispiel auch Musiktheorien erklärt. Die Bedeutung des Satzes „Alles ist Zahl“ und die zugrunde liegende Hypothese (alle Phänomene sind als Erscheinungsformen ganzzahliger Zahlenverhältnisse erklärbar) wurde erläutert und auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Dr. Maurer belegte jedoch anhand eines Pentagramms die Unwahrheit dieser Aussage.
Durch den weitgehenden Verzicht auf mathematische Fachausdrücke gelang es auch den weniger mathematikbegeisterten Schülern problemlos, dem Vortrag zu folgen und die angesprochenen Phänomene zu verstehen.
Eine Besonderheit stellten die mitgebrachten Exponate der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ dar. Die Zuhörer mussten sich, was in Mathematik sicher eine Ausnahme ist, nicht auf die Ausführungen von Dr. Maurer verlassen und auf ihre Einsichtsfähigkeit hoffen, sondern konnten unter anderem den Beweis des Satzes von Pythagoras sozusagen life und in Farbe bestaunen.
Die ruhige und angenehm sachliche Art des Vortrags sowie die ausgewählten Themen ließen keinen der Zuhörer ihr Erscheinen bereuen. Dr. Maurer ist es gelungen, aufzuzeigen, welche Komplexität sich hinter einer der bekanntesten mathematischen Weisheit verbirgt und welch spannenden Sachverhalte sich in der, auf den ersten Blick manchmal so gewöhnlichen und trockenen Mathematik und ihren Protagonisten, entdecken lassen. Der Vortrag lieferte neue Denkanstöße und machte durchaus Lust auf eine weitere Beschäftigung mit der Materie.
Andreas Steinberg, KK 3
Mir persönlich hat der Vortrag ganz gut gefallen. Vor allem der Teil über Harmonie, dass man diese einfach berechnen kann. Nach dem Vortrag konnte ich für mich persönlich viele Parallelen zwischen Mathematik und Kunst finden, speziell den goldenen Schnitt als Empfinden von Harmonie, dass es einfach ein bestimmtes Verhältnis von Höhen, Tiefen und Größen sein kann. Ganz allgemein fand ich den Vortrag sehr spannend. Er wurde mit den kleinen Spielen und Rätseln aufgelockert, er war auf jeden Fall seine Zeit wert.
Vincent Siedeberg, KK 1
Tagesausflug der Klassen SG 1b und SG 2b in die Wilhelma – Stuttgart
Am Mittwoch, den 6. Oktober um Punkt 07.48 Uhr ging es los in die Wilhelma nach Stuttgart. Nach zwei Stunden Fahrt haben wir unser Ziel erreicht und hatten genügend Zeit, um uns in der Wilhelma alles genauer anzusehen und neue Eindrücke zu gewinnen. Nachdem wir in unseren Köpfen nur noch Gorillas brüllen hörten und Vogelspinnen krabbeln sahen, freuten wir uns alle darauf, noch einen Abstecher in die Innenstadt zu machen. Nach ca. zwei Stunden Powershopping waren wir froh wieder nach Hause zurückzukehren. Doch das war schwerer als gedacht. Nach Zugausfällen, langem Warten und Umsteigen kamen wir erschöpft wieder in Ravensburg am Bahnhof an. Trotz vielem „Zugstress“ hatten wir einen tollen Tag, den wir alle sicherlich nicht so schnell vergessen werden.
Text: Lisa Sterk, Magdalena Scharpf (SG 2b)
Bilder: Lea Pauer, (SG 2b)
Exkursion zur Firma Hymer im Fach Wirtschaftslehre
Die Schüler des SG 12 besuchten mit ihrer Lehrkraft für das Fach Wirtschaftslehre, Frau Rädle, die Firma Hymer in Bad Waldsee. Bei der Führung durch das Unternehmen erhielten Sie umfangreiche Informationen über Firmendaten, Produktionsweise und Herstellung der Wohnwagen und Wohnmobile.
Studienfahrt des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums nach Avignon
Im vergangenen Schuljahr 2009/2010 fuhren beide Klassen der Jahrgangsstufe 1 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums gemeinsam auf Studienfahrt nach Avignon in Südfrankreich.
Bereits die Hinfahrt gestaltete sich Dank einer Reifenpanne kurz hinter der französischen Grenze ereignisreich. Nicht nur die vergeblichen Versuche mit vereinten Kräften den defekten Reifen zu wechseln, sondern auch die 3 stündige Zwangspause, in der wir auf den Pannendienst warteten, wurden zum ersten Gemeinschafterlebnis. Schnell wurde die Gitarre ausgepackt, quer über den Rastplatz Football gespielt und andere nutzten die Zeit, um schon einmal vorsorglich zu Schlafen.
Ereignisreich, diesmal allerdings planmäßig, ging es die nächsten vier Tage weiter. Neben einer Stadtführung mit obligatorischen Besuch des Papstpalastes, standen ein Tag in der Camarque inklusive Bad im Meer, der Besuch einer Tropfsteinhöhle, eines provencalischen Marktes und viele gemeinsame Abende in den kleinen gemütlichen Innenhöfen unseres Hotels auf dem Programm.
Reich an Eindrücken und entsprechend arm an Schlaf kehrten wir wohlbehalten und diesmal ohne unvorhergesehenen Zwischenstop nach Ravensburg zurück.
Spanisch AG
Auch dieses Jahr (2010/2011) wird am Kolping-Bildungszentrum Ravensburg wieder eine Spanisch AG für Anfänger ohne Vorkenntnisse angeboten.
Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten so die Möglichkeit, die Weltsprache Spanisch in angenehmer Atmosphäre und in einer kleinen Gruppe zu erlernen.
Neben den kulturellen Perspektiven, die sich damit eröffnen, stellen Spanischkenntnisse – die wir bei regelmäßiger Teilnahme gerne bestätigen - ein großes Plus für berufliche oder akademische Bewerbungen dar.
Immerhin ist Spanisch nicht nur in Europa eine wichtige Sprache, sondern auch in ganz Südamerika und zunehmend in den USA. Politisch, ökonomisch und kulturell lässt sich so eine ungeheure Vielfalt an Ländern und Regionen erschließen, von Argentinien bis Mexiko, vom Süden der USA bis nach Westeuropa.
Die AG findet montags von 13h40 bis 15h10 (7./8. Stunde) statt.
¡Hasta pronto!
Markus Raith
Italienisch AG
L'Italia nel cuore e nell'anima ("Italien im Herzen und in der Seele")
"Mit jeder neu gelernten Sprache erwirbst du eine neue Seele", sagt ein tschechisches Sprichwort… und mir ist es eine Freude als Grenzgängerin zwischen zwei Kulturen, eine Italienisch-AG anbieten zu dürfen.
Warum gerade Italienisch?
Aus den Handelsbilanzen Deutschlands ist zu entnehmen, dass Italien sowohl beim Import (Platz 5 hinter Frankreich, den Niederlanden, China und den Vereinigten Staaten), als auch beim Export (Platz 4 hinter Frankreich, den Vereinigten Staaten und Großbritannien) eine bedeutende Rolle spielt (Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2008).
Auch für Baden-Württemberg ist die Industrienation Italien ein Haupthandelspartner: Nach den USA und Frankreich befindet sich Italien an dritter Stelle, zumal unser Bundesland Bestimmungsort für 25% des gesamtitalienischen Exports nach Deutschland darstellt (Statistisches Monatsheft des Landesamtes Baden-Württemberg 10/2007).
Noch heute gilt Italien als ein Land mit großer kultureller Tragweite. Das wunderschön melodische Italienisch ist die Sprache der Musik, zahlreicher Künstler, Baumeister und Denker, die die europäische Kultur und Zivilisation beeinflussten: Leonardo da Vinci, Michelangelo, Machiavelli und viele andere mehr.
Zu vielem Italienischen herrscht Vertrautheit: Nicht nur "la cucina italiana" soll hierbei genannt werden, sondern auch italienisches Design, italienische Mode und Musik, italienische Filme und Literatur (Dantes Göttliche Komödie, die Nobelpreisträger Dario Fo und Roberto Benigni).
Italienisch ermöglicht einen direkteren Zugang zum Kunst- und Archäologiestudium. Pierre Rosenberg (lange Jahre Direktor des Louvre in Paris) äußerte sich dazu: "Italienisch ist auf der ganzen Welt die offizielle Sprache der Kunstgeschichte."
Nebenbei bemerkt: Nach nur ca. 5 Autostunden (von Ravensburg aus) ist italienischsprachiges Gebiet zu erreichen. Wer diese Sprache gerne in natürlicher Umgebung vor Ort anzuwenden wünscht, muss hierfür nicht allzu weit fahren.
Wussten Sie außerdem, dass…
… die Banca Monte dei Paschi di Siena 1472 als Leihhaus Monte di Pietà gegründet wurde, 1624 den gegenwärtigen Namen erhielt und als die älteste noch bestehende Bank der Welt gilt. Das moderne Bankensystem hat in der Tat seinen Ursprung in den mittelalterlichen italienischen Stadtstaaten: Wörter wie Girokonto, Saldo, brutto, netto… belegen dies bis heute.
… die Jeans anfänglich Seemannshosen aus strapazierfähiger Baumwolle waren, die aus Genua (franz. "Gênes") in die USA kamen. Levi Strauss fertigte daraufhin mit der Genueser Baumwolle robuste Arbeitskleidung für Goldgräber.
… Christoph Kolumbus 1492 Bahamas, Kuba und Haiti entdeckte und Amerigo Vespucci als Erster erkannte, dass es sich um eine "Neue Welt" handeln müsse, und infolgedessen der Kontinent nach ihm benannt wurde.
Veranstaltungsbeginn wird im neuen Schuljahr 2008/2009 bekannt gegeben. Bei sonstigen Fragen können Sie mich via E-Mail kontaktieren: Mileti.Schmitz-FN@t-online.de
Cari saluti
Daniela Mileti Schmitz
Musik AG
Musik, Musik, Musik...
Die neugegründete Musik-AG des Kolping-Bildungszentrums widmet sich nach der sechsten Stunde den musischen Seiten des Schullebens. Gesungen und – bis jetzt mit Gitarre und Fingerschnippen – gespielt werden Gospels, Popsongs (englische, deutsche und auch mal französische) und hin und wieder ein rauher Blues....
Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen, wir treffen uns derzeit dienstags um 12h50 im Raum Varnhagen. Oder Sie melden sich im Sekretariat bzw. bei Markus Raith.
Nur keine Scheu, schließlich ist es ein weitverbreiteter Irrglaube, selber könne man nicht singen und musizieren. Die Iren oder die Afrikaner oder wer auch immer fürs Singen bekannt ist, können auch nicht besser singen – aber sie tun’s einfach! Und auch wir müssen ja nicht alles den Spezialisten aus dem Radio überlassen...



































