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Der Ball verbindet

 

Zweites Fussballturnier des Kolping-Bildungszentrums Heilbronn

 

Ein gewöhnlicher Donnerstagnachmittag? Nicht für die Mitarbeiter/innen und Schüler/innen des Kolping-Bildungszentrums Heilbronn. Zum zweiten Mal fand am 16. März 2017 ab 13.00 Uhr das Fußballturnier im Sportzentrum am Pichterich in Neckarsulm statt.
Unter dem Motto „Fairplay“ organisierte die Schulleiterin des Berufskollegs Wirtschaftsinformatik, Frau Yilmaz, ein sportliches Kräftemessen zwischen den Schulen des Kolping-Bildungszentrums. Auch in diesem Jahr formierten sich 8 Schülermannschaften (je 5 Feldspielerinnen und 1 Torwart) der Schulen bzw. Qualifizierungsmaßnahmen BKWI, BKFH, BKFR, Agym, SG, BFA, VAB-O, AsA sowie eine Lehrermannschaft, die sog. „Pädagogencracks“. Gespielt wurde in 3 Gruppen A, B und C zu 3 Mannschaften jeder gegen jeden. Die jeweiligen Gruppensieger spielten zum Schluss um den Turniersieg.
Nachdem sich die Publikumsränge des Stadions ab 13.00 Uhr mit Fans, bestehend aus Mitschüler/innen, Kolleg/innen sowie Schulleiter/innen der jeweiligen Schulen, füllten, konnten die Spiele beginnen. Angefeuert durch Jubelrufe und eigens erstellten Fantransparenten spielten die Mannschaften ehrgeizig um den Turniersieg. „Die Jungs und Mädels sind sehr motiviert. Sie gehen mit Herzblut an die Sache“ resümierte Diethelm Wonner, kurzzeitiger Trainer der VAB-O-Klassen.  
Einen extra für den Gewinner angefertigten, gläsernen Kolping-Pokal konnte letztendlich das BKFH für sich gewinnen. Direkt gefolgt durch das Abendgymnasium auf dem zweiten, sowie dem BKFR auf dem dritten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Dass es jedoch um mehr als lediglich den Turniersieg ging, stellte Herr Karnowsky, welcher in der Funktion des Trainers als auch des Schiedsrichters vor Ort war, fest: „Der Sport ist ein hervorragendes Mittel zur Sozialisation, vor allem der Fußball – der Ball verbindet.“  Dem konnte der stellvertretende Leiter des Kolping-Bildungszentrums, Peter Baust, nur beipflichten und fügt hinzu: „Der heutige Nachmittag ist ein wunderbares Beispiel für angewandte Völkerverständigung.“

J. Wiesberg