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Montag, 03.02.2014 15:17  – 

Stuttgart | Kultusminister Andreas Stoch zu Besuch beim Kolping-Bildungswerk Württemberg e. V.


Die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg ist bunt und breit gefächert und die Privatschulen haben einen großen Anteil daran. Wie richtig diese oft wiederholte Aussage ist, konnte Kultusminister Andreas Stoch in der Zentrale des Kolping-Bildungswerks Württemberg selbst erleben. Kurz vor Ende seines ersten Amtsjahrs informierte sich der Minister in Stuttgart über die Arbeit eines der größten Privatschulträgers im süddeutschen Raum.

 

Vorstand Dr. Klaus Vogt nutzte die Gelegenheit, das Kolping-Bildungswerk Württemberg in seiner ganzen Vielfalt vorzustellen. Deutlich wurden die Wurzeln im Bereich des zweiten Bildungsweges und die enge Bindung des gesamten Unternehmens an die Werte und Grundhaltungen, die durch die Arbeit des Namensgebers vorgegeben sind. Es wurde aber auch sichtbar, wie sich das Kolping-Bildungswerk nur durch regelmäßige Anpassungen an aktuelle Anforderungen der Bildungslandschaft so kontinuierlich entwickeln konnte. Neue Angebote entstehen und ergänzen die aktuelle Palette.

 

Lebendig wurden diese Ausführungen für Kultusminister Stoch beim Rundgang durch das Gebäude Theodor-Heuss-Strasse 34 in Stuttgart. Neben der Zentrale des gesamten Unternehmens haben hier ja auch die Berufskollegs für Design ihre Räume. Im Nähsaal wurde deutlich, dass die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs für Mode+Design nicht nur lernen, wie kreative Mode entworfen wird. Nein, auch die Umsetzung müssen sie beherrschen. Für Bewerbungen nach dem Schulabschluss ist dies ein großer Vorteil, denn so sind sie auf die Praxis bestens vorbereitet. Siegerentwürfe von Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Grafik+Design für Wettbewerbe, wie zum Beispiel dem Plakatwettbewerb „Gegen Designerdrogen“ der Landespolizeidirektion, zeigten deutlich, dass auch in diesem Berufskolleg die Umsetzung der theoretischen Grundlagen in eine praktische Anwendung hervorragend vermittelt wird. Und gänzliches Neuland für den Minister waren dann die Schülerarbeiten und die Showreals des Berufskollegs für Musik und Sounddesign. Eine solche Schule mit einem solchen Tonstudio hatte der Minister noch nicht gesehen. Beeindruckt stellte Kultusminister Andreas Stoch fest, er habe wieder die Qualität in der Bildungsarbeit gesehen, für die das Kolping-Bildungswerk bekannt sei und die vom Kolping-Bildungswerk auch erwartet werde.



Fotos: Wolfgang List